Beitrag 04-2284

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Datum/Uhrzeit: 03.01.2019 08:41
Titel: Re: zu 140 512, 514, 517, 519 (5 B.)

Jemand schrieb:

Die inzwischen verschrotteten Fahrzeuge waren zeitweise (m.E. bis auf 140 512) mit Zusatzscheinwerfern ausgestattet.

Auch 140 512 hatte diese Zusatzscheinwerfer (in vr anscheinend nicht mehr), hier im Bw Mannheim Rbf:

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Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinen Beitrag zu Zusatzscheinwerfern in Erinnerung rufen: Link.

Jemand schrieb:

Eine weitere stark aufgehellte Aufnahme aus Karlsruhe Hbf, als die Fensterscheiben der Halle nur wenig Licht durchließen: 140 514 am 03.04.1979 mit 3448.

Die Lok wies fünf Jahre später eine sehr seltene Kombination von grauem Dach mit Regenrinne und Klatte-Lüftergittern auf, hier ebenfalls im Bw Mannheim Rbf:

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Mit dieser Ausstattungsvariante habe ich unter meinen Fotos nur die nächste Woche folgende 140 525 sowie 140 033 (Einzellampen), 121 (gemischtlampig und beide ohne Handumläufe/Trittroste) 247 (Führerstandkappen ohne Regenrinne), 308, 643 und 646 (letztere ohne Handumläufe und Trittroste). Darüber hinaus gab es wenige Grau-Dach-140 mit DDL-Gittern, bei denen aber bereits Handumläufe und Trittroste demontiert waren (u. a. die hier zu sehende 140 515). Leider werden diese Ausführungen bei Ulrich Budde nicht näher behandelt.

Jemand schrieb:

Nach einem Unfall in Dillingen im Januar 2003 wurde 140 517 ausgemustert.

Dazu ein Dokumentationsbild bei Bender in Opladen:

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Jemand schrieb:

140 519 war regelmäßig als Schublok auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest eingesetzt. Allerdings fehlt mir eine Aufnahme dieser Lokomotive.

'Altbauelok' hat diese Lok ja bereits präsentiert. Auf seinem Foto ist evtl. erkennbar, dass Führerstand 2 nicht mehr so original war wie FS 1 (kleines Detail am Rande: Typhone statt Pfeifen):

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Hier im AW Bremen wurde 140 519 auch orientrot und bekam die auf dem Foto von Stefan zu sehenden weißen Kunststoffeinfassungen der Frontfenster. Etwas merkwürdig gestaltet sich die weitere Geschichte der Lok. Bei der E2 vom 12.03.97 wurden die Führerstände neu orientrot lackiert und die Lok bekam bei der Gelegenheit wieder schwarze Gummi-Frontfenstereinfassungen. Die Lok muss wohl rund 1 Jahr später einen Unfall gehabt haben. Ich traf die Lok nach ihrer z-Stellung wieder im AW Cottbus an; außer den üblichen 'Knitterfalten' am Führerstand 2 sah die Lok unbeschadet aus (auch am anderen Führerstand waren noch Puffer vorhanden):

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Vielleicht kann Jemand Aufklärung zu diesem Unfall liefern. Nebenbei: wofür steht die Schadgruppe E3.9 bei der Revision vom 21.04.89 im AW Bremen? In der Erinnerung habe ich '.9' bei schweren und '.7' bei leichten Unfallschäden, das scheint aber nicht (immer?) zu stimmen und hing wohl vom Zeit- und/oder Kostenaufwand zusätzlich zu einer Standard-Neulackierung ab?!