Jemand schrieb:
Die Selbstkontrollziffer schon, doch Teile der Stamm- und Ordnungsnummer eben nicht. Sonst wird das Bezeichnungssystem durchbrochen und ist nicht mehr eindeutig.
Also, ich habe mich an den Bildern 14 und 15 hier orientiert: Link.
Seltsamerweise sind zwei Loks mit der Nummer 44 196 erhalten geblieben, eine in Salzbergen und die andere in Hermeskeil. Wie erklärt sich das?


Jemand schrieb:
Weggelassen wurden nur die Hunderter- und Tausenderstellen, wenn von einer Bauart weniger als hundert oder tausend Exemplare vorhanden waren und keine Unterbauarten gekennzeichnet werden mussten – und auch das nur bis zur Einführung der EDV-Nummern.
Bei der E 44 hatte man das ja erwartet, aber bei der E 18 wurde das erst ab der 45. Lok angepasst...
Achso, ich hatte vorhin vergessen, mein Sarkasmus-Schild hochzuhalten:
