Jemand schrieb:
...wobei der Lokführer sofort getötet wurde.
H.J. Ritzau schreibt in 'Katastrophen der deutschen Eisenbahnen Teil II' nicht von einem Toten:
15.4.1965, Haar, Str München-Rosenheim, D 251, Austria-Expreß, von Klagenfurt infolge mangelhafter Fahrwegprüfung auf nicht profilfrei stehenden Schlußwagen eines G gefahren (6 V).
Stand dieser Quelle ist die 3. Auflage aus dem Jahr 2000. Brian Rampp halte ich für standortnäher und konnte deswegen besser recherchieren, so dass ich deine Quelle erstmal nicht anzweifeln möchte. Darauf deutet auch der spezifischere Hinweis auf einen 'Spezialwagen', was einen Unterschied zu einem herkömmlichen Auffahrunfall darstellt. Wenn man sich dann noch den schräg auf der Lokführerseite aufgerissenen Führerstand ansieht, hatte der Lokführer tatsächlich keine Chance..