Die Aufarbeitung der 216 002 betraf offensichtlich nur die Innereien, denn äußerlich stand sie bei Layritz in ziemlich desolatem Zustand herum. Zur Überführung stand in LOK Report 4-5/80 Folgendes:
Am 12.6.80 wurde 216 002 (+ 18.3.79) von München-Laim aus hinter einer 141 im Ng 65120 nach Weilheim überführt. Von dort aus gelangte sie am 13.6. nach Penzberg zum Verschrotten.
Zu Letzterem kam es dann bekanntlich doch nicht, nachdem in der nächsten LR-Ausgabe auch von einem möglichen Verkauf nach Jugoslawien geschrieben wurde.
216 007 und 009 wurden Anfang 1979 im AW Bremen verschrottet.
Die Ausmusterung der 216 010 war Folge eines Unfalls am 15.05.79 in Gelsenkirchen-Horst Süd. Ich zitiere LR 4-5/79:
Die Lok hatte einen Güterzug gebracht, abgekuppelt und zum Ausfahrsignal vorgefahren. Der Wagenpark war nichtgesichert gewesen, setzte sich in Bewegung und plättete der ahnungslos vor dem Signal wartenden 216 010 den hinteren Führerstand. Die Lok wurde ins Bw Gelsenkirchen-Bismarck gebracht. Von dort sollte sie zur Firma Hoesch zum Verschrotten gebracht werden, man brachte sie dann aber doch ins Aw Bremen, da der andere Führerstand und andere Teile als Ersatzteile für die Serien-216 verwendet werden können.
Die Lok wurde Anfang November 1979 im AW Bremen verschrottet.