Zunächst mal bedanke ich mich bei allen, die mit Informationen oder Bildern beigetragen haben! Leider konnten nur wenige neue Erkenntnisse zu den fehlenden Daten beigesteuert werden. Ich fürchte, da ist man davon abhängig, was vor allem AEG in die Betriebsbücher eingetragen hat. Ich habe sowohl den Ausgangsbeitrag als auch die Tabelle entsprechend neu bearbeitet überschrieben.
Jemand schrieb:
Interessant ist, dass man sogar für einige S-Bahn 143er extra Lokschilder angefertigt und mittig angebracht hat, während andere seitliche Klebeziffern hatten.
Was das anbelangt, kann man inzwischen davon ausgehen, dass bei allen 143ern, die ihre S-Bahn-Ausrüstung und -Lackierung zwischen August 1992 und September 1994 bei AEG in Hennigsdorf erhalten haben, die Seitenschilder mit aufgedruckter Betriebsnummer erhalten blieben; alle ab Oktober 1994 umlackierten Loks waren ausschließlich im AW Dessau! Ansonsten warte ich auf eine andere Erklärung.
Jemand schrieb:
Auch die DB-AG Kekse sind unterschiedlich, die meisten ohne weißer Umrandung, einige mit. Gibt es evtl. dafür eine Erklärung?
Das war mir bisher gar nicht aufgefallen! Ich habe folgende Erklärung für DBAG-Kekse mit und ohne weißen Rand: ohne Rand ist die Version, die für das Aufkleben auf das weiße 'Lätzchen' entworfen wurde und sie benötigt daher keine Abgrenzung zum roten Rand des Magerkekses; mit Rand wurde für die orient- oder bordeauxroten Klebeflächen vorgesehen, damit eine Abgrenzung des roten Randes zum umgebenden ähnlichfarbenen Lack gegeben ist.