Jemand schrieb:
Auf die Gefahr hin, wieder Prügel zu bekommen, die Weichen auf den Fährbrücken waren Vierfachweichen. »Dreiwegweiche« hat mal irgendein Modelleisenbahnhersteller erfunden und offenbar hat sich das Wort dadurch verbreitet. Gezählt werden aber nicht die Abgänge, sondern die Zungenvorrichtungen.
Das wird wohl Fleischmann gewesen sein, die hatten immerhin eine unsymmetrische Dreiwegweiche, während Roco später seine 'unnatürliche' symmetrische Dreiwegweiche konstruierte.
Spalteten also beide Fährbrücken auf 5 Gleise für die Fährschiffe auf? Das habe ich damals nicht so genau begutachtet. Warum aber dann 'Vierfachweiche', wegen 4 Herzstücken? Ist das nicht ein bisschen irreführend (wegen dem pragmatischeren Modellbahn-Sprech), auch wenn technisch korrekt?
Und jetzt weiß ich auch wieder, dass ich damals doch in dem einen Kurswagen des IR 316 nach unten gefahren und dort ausgestiegen bin. Ich habe mir extra 1 km auf der Auslands-Kursbuchstrecke A4 aufgeschrieben. Deswegen auch das Übersichtsbild als letztes beim Aufstieg zum Bahnhof Saßnitz.