Jemand schrieb:
Zu Bild 7,das war der Ustinex Unimog,der hatte auvh bei uns damals Gift verstreut,ich mußte da als Rangierer mitfahren im Bahnhof,wenn man damals gewusst hätte was das für ein Gift war,mit welchen Auswirkungen,na ja kam ja von Bayer Leverkusen.
Da lobe ich mir 'UnkrautEx',was 'lediglich' alle organischen Bestandteile, mit denen es in Kontakt kommt,verbrennt.Da blieb wenigstens nur Kochsalz übrig,was übrigens das 'weißeZeug' an den damaligen Spritzzügen ausmachte sowie die Böden versalzte.Ob Rostbildung an den eingesetzten Fahrzeugen damals noch als das größere Problem anstelle einer 'Chemiekeule' mit seinerzeit höherer gesellschaftlicher Akzeptanz und geringeren Arbeitssicherheitsproblemen wie z.B.Glyphosat angesehen wurde?'Ustinex Unkrauftfrei' dürfte damals eine Mischung aus Diuron und Amitrol gewesen sein,zugelassen bis 1996.Und informieren über diese Substanzen konnte man sich damalsTM auch schon.Denn mit einer solchen pauschalen Verunglimpfung solltest du dich besser zurückhalten und dich mal von Paracelsus beraten lassen:'Alle Dinge sind Gift,und nichts ist ohne Gift;allein die Dosis machts,daß ein Ding kein Gift sei.'
War das jetzt schlecht lesbar? Zugegeben habe ich es mal eskaliert. Es ist hoffentlich keine Reminiszenz an die Schreibweise von z. B. '44 115', der trotz persönlicher Ansprache weiterhin auf das Auslassen zwingend vorgeschriebener Leerzeichen vor oder nach entsprechenden Satzzeichen beharrt, auch wenn die Orthografie stimmen sollte.