Jemand schrieb:
Mit den folgenden Scans möchte ich die Insta-Galerie (die schwarzen Seitenbalken habe ich mal bewusst gelassen, eine letzte Reminiszenz an diese alte Kameratechnik) im Punkto DB abschließen.
Wie Stefan Motz schon argumentierte: die schwarzen Ränder sind überflüssig, der Hinweis, dass es sich um Insta-Fotos handelt, reicht zum Verständnis des 'seltsamen' Bildformates aus.
Mir scheint aber da eher etwas die Kenntnis im Umgang mit Grafikprogrammen zu fehlen, denn auf dem letzten Bild, einem 36 mm-Dia, ist oben auch ein schwarzer Rand zu sehen, der eindeutig vom Scannen her stammt. Der Scanausschnitt kann und muss in der Scansoftware vorab auf den gewünschten Bildausschnitt eingestellt werden. Selbst wenn man das nicht macht und sich mit den Standardeinstellungen des Scanners zufriedengibt und die Scanvorschau spart, kann man mit jedem Grafikprogramm (sogar dem auf fast jedem Windows-PC vorhandenen Photo Editor) im Rohscan einen Rahmen ziehen und den Bildausschnitt nachträglich wählen. Hier empfehle ich übrigens die Produkte von Ulead, sehr intuitiv aufgebaut und die wichtigsten Funktionen sind schnell zu finden (Photoshop ist für mich genauso menschenverachtend programmiert wie SAP)...
Und auch die Kompression könnte noch ein bisschen stärker sein, das JPEG sollte 150-200 KB nicht überschreiten, denn am Monitor bringt das gar nichts und die Analogen müssen warten. Da solltest du mal nach Smartsaver googeln (hat man mir damals auch empfohlen, als sich jemand über 130 KB-Fotos auf meiner Homepage beschwerte - wer hatte damals schon DSL?). Nichts für ungut.