Jemand schrieb:
Und ich dachte damals schon, das sie am Ende ist, als ich sie am 11.11.96 mit schweren Unfallschaden in Cottbus fotografierte.
Damit hätte man durchaus rechnen können, aber die Schäden am Rahmen waren wohl nicht so stark. Ich frage mich, wie der Führerstand so eingedrückt werden konnte, ohne dass die Puffer Schaden nahmen:

Ob sich die AK-Ausrüstung positiv auf die Reparatur ausgewirkt hat? Denn die Baureihe 152 war ja schon in Sichtweite. Und 150er gab es auch noch genug, wenn's denn ein Sechsachser als Ersatz hätte sein sollen (was hat man doch 1985 mit 139 134/110 511 einen Aufwand für eine zu ersetzende Unfalllok betrieben...).
Jemand schrieb:
Damals war sie noch blau-weiß. Naja dann ist sie ja doch noch mal für 17 Jahre in den Einsatz zurückgekehrt.
Obwohl das mit dem Einfluss der AK kann nicht sein, denn in den Einsatz kehrte sie offenbar zunächst mit einfacher Schraubenkupplung zurück. Ein knappes halbes Jahr nach der E3 sah sie wie eine herkömmliche 151 aus. Ob der andere Führerstand zu dem Zeitpunkt eine AK hatte, weiß ich nicht, jedenfalls ist hier im Bw Gremberg ebenfalls der reparierte Führerstand 2 zu sehen:

2003 habe ich die Lok dann wieder mit AK und dem obligatorischen Aufkleber angetroffen. Weiß jemand, wann die Lok wieder damit ausgerüstet wurde?
Die Reparatur muss dann wohl im AW Opladen stattgefunden haben. Dazu muss die Lok ja wie z. B. 141 438 in diesem Zustand von Cottbus nach Opladen überführt worden sein. Warum hat man die nicht in Cottbus repariert?