Jemand schrieb:
Ob sie bei der Gesichtsoperation auch direkt neue Griffstangen erhalten hat? Die ZS-Blinddose wurde auch etwas niedriger angebracht und eine IS-Dose spendiert.
Ja, das wird so während der OP gemacht worden sein (die nicht als HU stattfand, also U0). Trittrost und Handumlauf an Führerstand 2 wurden natürlich neu angebracht, was sich erst ab 1978 erübrigt hatte. Das war mir zwar aufgefallen, habe ich aber nicht gesondert erwähnt.
Jemand schrieb:
Und der 'Puffer' sieht für mich wie die alte Zugschlussscheibe aus, die da zur Überführung angebracht wurde.
Die Zugschlussscheibe ist klar, aber da 'steckt' rechts und links noch was drin, zwei Puffer, bei denen die Schraublöcher erkennbar sind (also Pufferteller im Lokgehäuse)! Über den linken Puffer hat man einen Bremsschlauch gehängt. Bei genauerer Betrachtung schließe ich aus, dass die Puffer von der 141 stammen., die hat im Gegensatz zu den 'Steckteilen' quadratische und etwas größere Pufferträger.* Die Gewinde der Schrauben stecken z. T. noch. Am Rahmen wurde auch schon etwas herausgetrennt, wohl weil da was unter Spannung stand.
*Ich hätte mal besser sofort die nützliche Detailinformation zu dem Unfall von 'dm_1227' verarbeiten sollen. Dann wäre mir früher aufgefallen, dass die Position der Schraublöcher für die fast quadratischen Pufferplatten bei den Einheitselloks (und wegen der Austauschbarkeit wahrscheinlich bei noch mehr Baureihen) einen einheitlichen Lochstichabstand in Rechteckform aufweisen. Bilder siehe z. B. hier (22. und 28. Bild) sowie hier (12. Bild) oder hier (2. Bild). Die 150 042 halt also die 141 173 zwischen Rahmen und Lokkasten 'geknackt' und ihre Puffer mussten dort zurückgelassen werden.